Es gibt viele Möglichkeiten, online Geld zu verdienen. Einer der einfachsten und beliebtesten Wege ist das Affiliate Marketing, bei dem Werbelinks beispielsweise in Blogartikel platziert werden. Von der kleinen Provision wird man zwar meist nicht reich, aber als zusätzliche Einnahmequelle ist es durchaus eine gute Sache. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass man auf diese Weise auch Pinterest monetarisieren kann.

Geld verdienen mit Pinterest Affiliate Marketing ist ein noch weitgehend unbekannter Weg zum Online Geld verdienen. Generiere passives Einkommen mit Pinterest.

Was ist Affiliate Marketing und wie funktioniert es

Affiliate Marketing ist ein Provisionssystem, das auch gerne als Partnerprogramm bezeichnet wird. Möchte ein Unternehmen die eigene Reichweite vergrößern und die Verkäufe seiner Produkte steigern, kann es Website-Betreibern eine Provision in Aussicht stellen, wenn diese ihre Leser zu dem Shop schicken.

Das beliebteste Partnerprogramm ist das Amazon PartnerNet. Es ist vor allem für Blogger der einfachste Weg, den eigenen Blog zu monetarisieren. Aber natürlich kann sich theoretisch auch jeder andere Website-Betreiber für das Partnerprogramm anmelden.

Nach erfolgreicher Anmeldung erhält man eine individuelle Tracking-ID, welche in die Werbelinks integriert werden muss. Doch keine Sorge: in der Regel erstellen Tools fertige Affiliate-Links. Diese Links müssen dann nur noch in die Website eingebaut werden.

Klickt nun ein Besucher auf einen solchen Affiliate-Link, wird er zu dem Unternehmen weitergeleitet und hat unbewusst die Tracking-ID als „Visitenkarte“ dabei. In manchen Fällen reicht das schon aus, dass eine kleine Provision gezahlt wird. Doch in der Regel ist Affiliate Marketing erfolgsabhängig, d. h. es gibt erst Geld, wenn der Kunde etwas kauft. Findet aber tatsächlich ein Kauf statt, wird der Partner (auch Affiliate genannt) prozentual am Kauf beteiligt.

Mehr zum Affiliate Marketing im Allgemeinen erfährst du in meinem Artikel Affiliate Marketing – passives Einkommen leicht gemacht.

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Pinterest Affiliate Marketing – genial, aber weitgehend unbekannt

Um mit Affiliate Marketing erfolgreich zu sein, braucht es vor allem eines: Website-Besucher. Keine Besucher – keine Chance auf Provision. Gerade am Anfang deines Online-Business ist Reichweite aber genau das, was du dir erst mühsam erarbeiten musst.

Doch es gibt eine geniale Lösung: Pinterest.

Pinterest hat mehr Traffic, als du auf deiner eigenen Website jemals haben wirst. Warum also nicht eine Plattform nutzen, die jeden Tag Millionen von Besuchern hat? Vor allem gelten Pinterest-Nutzer als sehr klickfreudig, weil sie die visuelle Suchmaschine für Problemlösungen und Inspiration nutzen.

Erstelle also sogenannte Affiliate Pins, die für die Pinterest-Nutzer wegen der Grafik und der Beschreibung verlockend erscheinen und füge als Link einen Affiliate Link ein. Und schwups werden sie auf die Seite von Amazon oder einem anderen Affiliate-Anbieter weitergeleitet. Mit dabei: deine „Visitenkarte“ mit der Tracking-ID, mit der du auch über Pinterest ganz einfach Geld verdienen kannst.

Wie funktioniert Pinterest Affiliate Marketing

Ich beginne meine Erklärung mit Pinterest selbst. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine, bei der die Links durch optisch ansprechende Pins verkörpert werden. Diese Pins sind durch einen Link mit einer Website verknüpft, so dass ein Pinterest-Nutzer durch einen Klick auf die entsprechende Seite weitergeleitet wird.

Im Normalfall führt ein Klick auf einen deiner Pins auf deine Website. Doch das muss er eigentlich nicht. Und genau das machen wir uns jetzt zu Nutze.

(Ich gehe davon aus, dass du einen Pinterest Account besitzt. Falls nein, lege einen an, um das Pinterest Affiliate Marketing nutzen zu können)

Pinterest Affiliate Marketing am Beispiel von Amazon

Da das Amazon PartnerNet für die meisten der naheliegendste Affiliate-Anbieter ist, werde ich einmal bei diesem Beispiel bleiben.

Du meldest dich beim Amazon PartnerNet kostenlos an und bekommst deine Tracking-ID. Solange du im PartnerNet angemeldet bist, kannst du das Tool SiteStripe nutzen. Das nützliche Tool erstellt dir ganz easy fertige Affiliate-Links. Wenn du einen zusätzlichen Tab öffnest und auf Amazon gehst, erscheint SiteStrip ganz oben im Fenster unterhalb der Adresszeile.

Wähle nun einen Artikel aus, den du auf Pinterest bewerben möchtest und klicke im SiteStrip auf „Text“. Falls du mehrere Tracking-IDs hast, wähle die gewünschte aus und kopiere den fertigen Link in die Zwischenablage.

Lange Zeit hat man jetzt das Pinterest-Symbol rechts angeklickt, um das Produktbild inkl. einer Beschreibung automatisch in einen Pin zu übernehmen. Doch aktuell ist es nicht möglich, anschließend den eigenen Affiliate-Link einzufügen (Stand 04/2019). Da du das Produkt, das du weiterempfehlen möchtest, aber im Idealfall zu Hause hast, kannst du einfach selbst ein schönes Foto aufnehmen und verwenden.

Damit der Pin optisch ansprechend wird, füge dein Bild am besten in eine Canva-Grafik ein und ergänze einen Titel, der zum Anklicken verleitet. Wenn du mit deinem Pin zufrieden bist, lade ihn herunter. 

Du kennst Canva nicht? Dann wird es aber Zeit, denn das Tool ist absolut genial und genau das richtige, wenn du kein geborener Grafiker bist. Einfach Drag & Drop und dein Pin ist fertig.

Wenn du deinen Pin erstellt hast, wechsle auf deinen Pinterest-Account und klicke oben rechts auf das rote Plus, um einen neuen Pin zu erstellen. Es öffnet sich ein neues Fenster.

Lade auf der linken Seite den vorbereiteten Pin von deinem Computer hoch und füge beim Ziellink deinen Affiliate-Link ein, den du im SiteStripe kopiert hast.

Jetzt musst du nur noch

  • einen Titel für den Pin wählen
  • eine Pin-Beschreibung mit den wichtigsten Keywords eingeben
  • die gewünschte Pinnwand auswählen
  • und festlegen, ob der Pin sofort oder zu einem anderen Zeitpunkt veröffentlich werden soll

Fertig!

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Wie kannst du Pinterest Affiliate Marketing nutzen

Wenn du zu deinem Website-Content bereits Pins erstellst und auf deinem Pinterest-Account teilst, kannst du zum Thema passende Produkte als Affiliate Pins zwischen deine Pins streuen. Als DIY-Blogger könntest du zum Beispiel die verwendeten Materialien bewerben und als Reiseblogger wären Koffer und Reisegadgets denkbar. Du darfst aber nie vergessen, auch fremde Pins zu repinnen. Wenn du nur eigene Inhalte pinnst, straft dich Pinterest mit einem schlechteren Ranking ab. Mindestens 50% deiner Pins sollten RePins sein.

Fazit: Pinterest Affiliate Marketing ist sicher auch für dich eine nette und vor allem einfache Möglichkeit, ein passives Einkommen generieren. Bei Fragen hinterlasse bitte einen Kommentar.

Dieser Artikel enthält Werbung und Affiliate Links.

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